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30.April 2013, kultur-port.de ...Zwischendurch geht der Besucher in ein Kurzkonzert: European Jazz Meeting Showcase Day im Borgward Saal. Es ist Samstag und um 15 Uhr spielt "Leon Gurvitch Project". Die vier Stücke dauern insgesamt 30 Minuten, sind sehr fein ausgewählt und eröffnen den variationsbreiten Raum der vier Musiker. Gurvitch am Piano, manchmal auch mit Blockflöte und mit flauschigem Paukenstick musizierend, führt die Zuhörer durch unterschiedliche Klangräume seines Repertoires, ohne dabei seine Handschrift zu verlieren. Am Ende ist er umringt von Interessenten. „Können sie das auch für eine Bigband arrangieren?“, fragt jemand. So soll es sein! Claus Friede.
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02.März 2013, Spiegel Online Als klassisch ausgebildeter Pianist und Komponist schreibt der 33-Jährige Kammermusik und Werke für Chor und Orchester. Sein Klezmer-Projekt sieht er ohne ideologischen Hintergrund: Er sei "nicht im traditionellen Sinne gläubig"; für ihn sei "Musik eine Art Religion", weil sich in ihr "alle Facetten menschlicher Existenz von der Komödie bis zum Drama finden", erklärt er. Von Hans Hielscher
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20.Februar 2013, Hamburger Abendblatt Den Anfang macht am heutigen Mittwoch das Leon Gurvitch Project um den Pianisten und Komponisten gleichen Namens. Gurvitch lebt und arbeitet in Hamburg und ist die Liaison zu den Veranstaltern, die in Berlin und Brandenburg schon seit vielen Jahren bemerkenswerte Konzerte organisieren und Platten produzieren.
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15.Februar 2013 , Deutschlandradio Kultur Gespielt werden die Songs von einer Band, deren Musiker unterschiedlicher nicht sein könnten: darunter ein Bassist aus Kuba, ein Saxofonist aus Bulgarien und der amerikanische Trompeter Frank London, bestens bekannt von den "Klezmatics". Ebenso bunt wie seine eigene Musik stellt sich Leon Gurvitch seine Konzertreihe vor. Von Jonathan Scheiner
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11.Februar 2012, Märkische Allgemeine Leon Gurvitch und Band begeistern
Alle zwölf Titel des Programms stammten von Leon Gurvitch und fußten auf jiddischen Volksmelodien und liturgischen Gesängen, aber auch auf klassischen Vorlagen wie dem „Gnossienne Nr. 1“ von Eric Satie oder dem völlig veränderten Spiritual „Go down Moses“.
10.Februar 2012, Naviny.by "Êàê áåëàðóñêèå ïðîäþñåðû óãîâîðèëè èíîñòðàííûõ çâ¸çä ïåòü áåñïëàòíî"
09. Februar 2012, Potsdamer Neueste Nachrichten Klezmer Jazz aus dem Gefäß der Liebe
Gurvitch erweitert die Grundlagen von Klezmer aus der Perspektive eines modernen Pianisten und erfahrenen, ambitionierten Komponisten. Er ist fasziniert von den stilistischen Möglichkeiten einer Musik, die nahezu durch den Holocaust verloren gegangen war.
11. November 2011, "Der Neue Tag" Traurige Töne, toller Tango
Emotion pur: Bewegendes Gedenk-Konzert für Klavier und Violine
07.November 2011, TAZ Interview mit Leon Gurvitch, von Petra Schellen.
"Ich bin nicht im traditionellen Sinne gläubig, aber
Musik ist für mich durchaus eine Art von Religion.
Denn in der Musik finden sich alle Facetten menschlicher
Existenz – von der Komödie bis zum Drama".
21.September 2011, "Nascha Niva" Artikel in der weißrussischen Zeitung "Nascha Niva" von Sergej Budkin.
Juli-August 2011, "Jazzthetik" "Kreuzungsmusik: Leon Gurvitch Project with Frank London".
El Dorado, so heißt das goldene Land, das die spanischen Eroberer in Mittelamerika vermuteten und doch nie erreichten. Auch Leon Gurvitch hat sich auf den Weg gemacht. Sein Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet.
Von Tobias Richtsteig.
Juli 2011, club! Magazin des Business Clubs Hamburg Klassische Jazz-Improvisationen in der Plangeschen Villa.
28.Mai 2011, "Der Neue Tag" Die Idee, Klezmermelodien in jazzige Arrangements zu verpacken, ist als solche nicht neu. Neu ist jedoch die stilistische Bandbreite, mit der man sich hier auch aus Klassik, Avantgarde und Balkanfolklore bis hin zu südamerikanischen Rhythmen bedient. Und eines ist diese Musik in keinem Fall: unverbindlich. Hier wird auf Teufel komm raus musiziert, die Improvisationen sind mit prallem Leben gefüllt und auch ruhigere Nummern sind packend und von tief reichender Intensität.
19.April 2011, Südwest Presse Strenge und Leichtigkeit. Reutlingen: Grandioses Konzert vom Leon Gurvitch Project. Musikalisch wars der Höhepunkt des Jazzfrühlings.
Manchmal sieht es so aus, als träume er. Als käme ihm die Musik, die er spielt, im Schlaf. Doch im nächsten Moment ist Leon Gurvitch wieder hellwach. Dann fliegen seine Finger über die Klaviertasten, wechseln wieselflink das Thema und füllen die Improvisationen zwischen Klezmer, Jazz und osteuropäischer Folklore mit prallem Leben. Von Jürgen Spiess
Februar 2011, "Stereo" Leon Gurvitch Project feat. Frank London
"ELDORADO", Morgenland/Harmonia Mundi/Naxos
Aus Minsk stammt der in Hamburg lebende Pianist Leon Gurvitch, und von dort brachte er außer einem Klassik-Abschluss der staatlichen Musikhochschule auch seine Liebe zur Klezmermusik mit. Sein Gurvitch Project vereinigt fünf Musiker aus fünf Ländern – darunter der Kubaner Omar Rodriguez Calvo (Bass) – sowie als Gast den New Yorker
Trompeter und Klezmer-Erneuerer Frank London (Klezmatics). Ihr musikalisches „Eldorado“ finden sie im Terrain zwischen jiddischem Klezmer und aktuellem Jazz, wo sie sich voller Abenteuerlust und Spielfreude tummeln. Klm
24.Januar 2011, Nordwest Zeitung Brahms-Woche: Überraschendes mit Fußwipp-Faktor
Auch beim Abschluss der „Brahms Woche“ sorgte Veranstalterin Elena Nogaeva für ein „Wechselbad der Gefühle“. Gurvitch, Pianist, Kopf der Truppe und renommierter Jazzer und Arrangeur, hat für sein Ensemble mit Geiger Sergey Didorenko und Kontrabassist Johannes Huth geschickt allerlei Klassisches (u.a. Brahms, Chopin, Bach) eingerichtet. Geschmackvoll geht das Trio mit den Vorlagen um und umgeht dennoch die Gefahr gepflegter Langeweile, die in solch verjazzter Klassik steckt. Mit kleinen Extravaganzen und Verfremdungen setzen die Drei ihre eigene Note, rhythmisieren markant auch ohne Schlagzeug und sorgen für süffige, oft überraschende Musik mit Fußwippfaktor. Auch davon war das Publikum in der voll besetzten „Villa Gartenstraße“ begeistert. Von Volker Timmermann
16.Dezember 2010, Europa-Express Musik der neuen Deutschland. Multikulturelles Jazz Projekt von Leon Gurvitch
07.Dezember 2010, Hamburger Abendblatt Klezmer, Jazz und Konzertmusik, made in Hamburg.
Sechs Musiker aus sechs Ländern hat Gurvich für sein Debüt "Eldorado" versammelt, das soeben erschienen ist. Das Album präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer, Jazz und Konzertmusik, virtuos und leidenschaftlich gespielt. <...>Gurvich hat Musik geschrieben, die anregt und aufregt, die einen mit ihren vielfältigen, manchmal sanft ironischen Bezügen schmunzeln lässt und im nächsten Moment zum Träumen und Nachsinnen einlädt. Von Tom R. Schulz
02.Dezember 2010, Jüdische Allgemeine Zeitung Die meisten Besucher des Leon Gurvitch-Konzertes bei den Jüdischen Kulturtagen 2010 in Berlin dürften ihr blaues Wunder erlebt haben. Nur wenige Eingeweihte haben eine derart hohe musikalische Qualität erwartet, die in einer beinahe schon unheimlichen Geschmeidigkeit alte Klezmertöne mit Jazz, Klassik und osteuropäischer Folklore verschmolz. Diese Qualität kennt man sonst nur von amerikanischen Musikern, während die meisten in Deutschland lebenden eher konventionell agieren. Von Jonathan Scheiner
31.August 2010, Hamburger Abendblatt Vor venigen Tagen wurde die CD "Eldorado" veröffentlicht - es geht um eine originelle Synthese osteuropäischer Folklore, gekonnt eingesetzter Klezmer-Elemente und Einflüsse der modernen Improvisationskunst. Um vermeintliche Gegensätze, die sich anziehen, um angebliche Kontraste, die sich harmonisch auflösen werden. Weil Musik eine Sprache ist, die eint und Horizonte erweitert. Von Joachim Mischke
20.10.2010, Reich-Ranicki als Inspiration Leon Gurvitch moderierte das Konzert und gab dabei auch Erläuterungen zu seinen Kompositionen. Zu dem Stück „Mein Leben“ habe ihn die gleichnamige Autobiografie von Marcel Reich-Ranicki angeregt, verriet das künstlerische Allroundtalent, dessen Musikalität sowohl von der Klassik wie auch vom Jazz geprägt ist, was sich insbesondere bei dieser Komposition zeigte.
Press-Release in der Allgemeinen Zeitung nach dem Konzert in Bad Kreuznach
August-September 2010, Berliner Morgenpost Mit Leon Gurvitch, dem in Hamburg lebenden Pianisten und Komponisten, hat Frank London (Klezmatics) noch einen Bruder im Geiste gefunden. Mit der Verbindung mit Weltmusik gelingt den fünf Ausnahmemusikern aus fünf Nationen eine neue Note im zeitgenössischen europäischen Jazz.
18. Juni 2010, Infobrief der Stiftung Elbphilharmonie Benefiz-Dinner der Stiftung Elbphilharmonie:
Als Stargast des Abends begeisterte der umschwärmte amerikanische Bariton Thomas Hampson, der mit feinfühligen und eindringlichen Mahler-Interpretationen brillierte. Der türkische Perkussionist Burhan Öçal, Künstler des Elbphilharmonie Festivals „Türkische Nächte“, lieferte eine temperamentvolle musikalische Einlage. Für den stimmungsvollen Ausklang des Abends sorgte der Pianist Leon Gurvitch, der sich zur Freude der Gäste auf eine spontane Jamsession mit Kollege Joja Wendt einließ.
6. April 2010, Hamburger Abendblatt Für Leon Gurvitch ist die Klezmer-Musik zu einer großen Inspirationsquelle geworden. In seinen Kompositionen nimmt der Hamburger Pianist und Komponist die Spielfreude der jüdischen Musiktradition auf und kreiert so einen individuellen und abwechslungsreichen Sound zwischen osteuropäischer Folklore und zeitgenössischem Jazz.
25. April 2009, NDR Info (Norddeutsche Rundfunk) Wenn Leon Gurvitch erklärt, dass die eigentliche Weltmusik der Jazz ist, dann klingt das weder zu hoch gegriffen, noch banal. Bestes Beispiel ist das Leon Gurvitch Jazz-Project selbst: in Minsk gegründet, wurzelt seine Musik in Osteuropa genauso wie an den Stränden von Karibik und Mittelmeer. Auch die Klezmer-Tradition gehört in Gurvitchs globales Kaleidoskop. Für die Jazztage Hamburg hatte Gurvitch den Trompeter Frank London eingeladen. Der gewann jüngst mit den Klezmatics einen Grammy - für die Vertonung bisher unbekannter Texte von Woody Guthrie.
November 2009, Leipziger Volkszeitung Leon Gurvitch führt heute seine eigene Vorstellung des Grenzen überschneidenden Genres vor. Er setzt Weltmusik in seine persönliche Idee von einem "neuen Bild des zeitgenössischen Jazz in Europa".
Juni 2009, "Concerti" Mit seinem Leon Gurvitch Jazz-Project begibt sich der experimentierfreudige Pianist auf Erkundungen neuer Klangpfade durch Mischvegetationen „westlicher" Improvisationskunst, europäischer Folklore, klas-sischer Musik und musikalischen Traditionen anderer Kulturkreise - so entwirft Leon Gurvitch ein neues, unvergleichliches Bild des zeitgenossischen Jazz.
01. November 2008, die tageszeitung (taz.de) „Leon Gurvitch mit seinem Jazz-Projekt präsentiert die fünfköpfige internationale Kombo ihren Grenzen einreißenden und Horizonte öffnenden Jazz…“
23. Januar 2008, Press-Release im C. Bechstein Centrum in Hamburg Die Reihe JAZZbyBechstein in der Europa-Passage präsentiert Jazz vom Feinsten.
Hollywood liegt in der Luft beim LEON GURVITCH Jazz-Project, genauer: Filmmusik made in Hollywood. Der in Minsk geborene LEON GURVITCH (*1979) komponierte nämlich 2001 die Filmmusik zum Film von Oscar-Gewinner und Hollywoodproduzenten Menahem Golan („Death Game“). Ein Jahr zuvor gründete der Komponist, Arrangeur, Pianist, Dirigent und Bandleader Gurvitch seine eigene Formation: LEON GURVITCH Jazz-Project heißt sie und sie mischt bei allen bedeutenden Jazzfestivals in Deutschland mit, u.a. bei den Leverkusener Jazztagen oder dem Jazzfestival des NDR in Hamburg. Am Freitag, 25. Januar um 20 Uhr, ist das LEON GURVITCH Jazz-Project zu Gast im Hamburger C. Bechstein Centrum. Eigene Kompositionen und Standards werden zu hören sein. Am Anfang steht ein Meilenstein des Jazz: „So What“ von Miles Davis, gefolgt von Kompositionen Gurvitchs sowie einem von ihm arrangierten Chopin-Prélude, dem wiederum „Summertime“ von Gershwin zugesellt wird. Eine Mischung, die allen Jazzfans einen wonnigen Jazzabend verspricht. Am Bechstein-Flügel kann das Multitalent LEON GURVITCH seiner Experimentierfreude freien Lauf lassen. Am Kontrabass unterstützt ihn kongenial der Kubaner Omar Rodriguez Calvo. Die Arrangements bringt der aus dem Musical „König der Löwen“ bekannte Sänger und Tänzer Ken Norris bestens zur Geltung."
07. März 2007, "Rheinische Post" "Gurvitch kann am Piano romantisch anschlagen, wie besonders in den Eigenkompositionen, gibt aber immer die Themen vor, leitet die Variationen ein und setzt zu furiosen Galoppaden über die Tasten an. ... Ein durchweg rasantes Tempo ist es, was diese Band auszeichnet. Und eine Musikalität, die mühelos die verschiedenen, auch folkloristischen Formen miteinander verbindet. Das findet den Beifall eines Publikums, das sich von dem Temperament der jungen Musiker begeistert zeigt."
07. März 2007, "Westdeutsche Zeitung" "So bot Leon Gurvitch mit seinen Kollegen zeitgenössische Jazzklänge, vermischt mit alten Klezmer-Elementen. Der Arrangeur ließ dabei geschickt traditionelle jüdische Volksmusik mit modernen Rhythmen verschmelzen. ... Auch das Publikum schien von den jungen Musikern selbst angetan, die sich mit viel Charme und Witz auf der Bühne präsentierten."
08. März 2007, "Kölner Stadt Anzeiger" "Viele Talente und tolle Kollegen: Leon Gurvitch und Freunde waren im "topos" zu Gast mit zeitgenössischem Jazz vom Feinsten. Wenn man die Qualitäten von Leon Gurvitch aufzählt - er spielt bemerkenswert Klavier, schreibt pfiffige Arrangements und komponiert auch -, darf man auch eine Begabung nicht übersehen: Er hat offenbar ein goldenes Händchen bei der Auswahl der Kollegen, mit denen er musiziert. ... Mitreißende Kostproben aus seinem Projekt "Klezmer meets Jazz" bestätigten seinen guten Ruf in der Szene und das "topos" als Jazz-Adresse Nr. 1 in Leverkusen. ... Wenn dann noch die Mitglieder des "Projekts" so fabelhaft musizieren wie in Leverkusen, bleibt nur mehr Raum für Begeisterung."
15. März 2007, "Dziennik Lódzki" "Barbara Hendricks, Ritchie Blackmore, Günter Grass, Norah Jones, Leon Gurvitch, Zbigniew Rybczynski – this list of the stars invited to the VIth edition of the Festival of Dialogue of Four Cultures in Lodz (Poland) is not complete."
15. Mai 2007, "Hanauer Anzeiger" Das LEON GURVITCH Jazz-Project legte mit „Klezmer meets Jazz“ einen Konzertabend hin, der den zahlreichen Besuchern sicher lange in bester Erinnerung bleiben wird. … Leon Gurvitch, der das Ensemble vor sieben Jahren gründete, ist in der Szene übrigens ein großer Name. Inzwischen hat der 27-jährige mit vielen internationalen Größen aus dem Jazz-Bereich gearbeitet. Neben dem Konzertieren auf Festivals widmet er sich auch dem Theater und dem Film. … Das Konzert bestach auch durch Virtuosität in der instrumentalen Umsetzung von Gurvitchs Eigenkompositionen, der selbst am Klavier saß."
26. Juni 2007, "Flensburger Nachrichten" Ovationen für die Fusion der Genres.
Ob Jazz, Klassik, Klezmer, Musical, Folk oder Rock - sie beherrschen nahezu alle Musikgenres und können damit auf wunderbare Weise jonglieren und kombinieren: Der Pianist, Komponist und Arrangeur Leon Gurvitch und die Mitglieder des nach ihm benannten Ensembles "Jazz-Projekt" begeisterten die 130 Besucher im dänischen Gymnasium Duborg-Skolen… Über allem thronte Pianist Leon Gurvitch, der Richtung und Tempo vorgab. Schließlich besitzt er einschlägige Erfahrungen als Dirigent großer Orchester. Als Arrangeur ließ er traditionelle jiddische Lieder verschmelzen mit modernen Rhythmen... Ein bemerkenswerter Konzertabend, der noch lange nachklingen wird."
15. Juli 2007, rzkultur.de “Was für ein genialer Musiker der Bandleader Gurvitch ist, zeigte sich in der Hansestadt schon nach wenigen Minuten: Gurvitch kann am Piano romantisch anschlagen, was besonders in den Eigenkompositionen hörbar wurde, er gab die Themen vor, leitet die Variationen ein und setzte zu furiosen Aktionen über die Tasten an mit einem durchweg rasanten Tempo. Es war die grandiose Musikalität, die mühelos schien und doch die verschiedenen, auch folkloristischen Formen miteinander verband."
07. August 2006, "Lübecker Nachrichten" "Ein ganz neues Bild des zeitgenössischen Jazz"
21. August 2005, "Die Nordelbische" "Leon-Gurvitch Jazz-Projekt: Zu hören ist Jazz- und Klezmer-Musik, bei der die Eigendynamik des europäischen Jazz als Verbindung von Folklore- und klassischem Jazz zum Ausdruck kommt. Der Leiter, Leon Gurvitch, wurde sowohl als klassicher als auch als Jazzpianist ausgebildet. Vor vier Jahren gründete er sein Jazz-Projekt, das mit seinem Programm Jazzkenner und Neulinge überzeugt. Die Gruppe, bestehend aus vier Instrumentalisten und einer Sängerin, ist in Hamburg vielfach aufgetreten."
16. August 2004, "Die Welt" "Folkloristisch durchtränkter Russenjazz des Pianisten Leon Gurvitch"
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